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Ölspurbeseitigung beschäftigt beide Piumer Löschzüge

Vom Bahnhof durch die Innenstadt und weiter auf der Meller Straße bis zur Landesgrenze

 

Borgholzhausen (AG). „Die10.000 Schritte für heute haben wir wohl voll“, kommentiert André Huchtmann vom Löschzug Bahnhof trocken den Einsatz vom Donnerstagmittag. Zusammen mit 19 Kameraden, jeweils zur Hälfte aus den beiden Borgholzhausener Löschzügen, hat er die Spuren eines unbekannten Fahrzeugs beseitigt, das viel Öl verloren hat. Bei der Ölbeseitigung ist viel Handarbeit angesagt. fast zwei Stunden hat die Aktion gedauert.

2020 07 10 hk 001 250pxUm 12.22 Uhr wurde zunächst der Löschzug Bahnhof alarmiert, weil die Ölspur dort bemerkt worden war und auch ihren Ausgangspunkt zu haben schien. Doch schnell zeigte sich, dass für die Aufgabe Verstärkung nötig war.

Denn Öl auf der Straße ist nicht nur ein Umweltproblem, sondern auch eine Gefahrenquelle. Mitarbeiter des Landesbetriebs stellten deshalb auch entsprechende Hinweisschilder an der betroffenen Strecke auf.

„Es war keine flächige Verschmutzung, sondern punktuell fanden sich immer wieder Ölspuren“, erklärte Andre Huchtmann. Durch den Regen waren die Öltropfen aber flächig verteilt worden und bedeckten viele Quadratmeter Straße mit einer dünnen Schicht.

Als klar war, dass sich die Ölspur über eine längere Strecke hinziehen würde, wurde der Entschluss gefasst, auch noch den Löschzug Stadt hinzu zuziehen. Vom Bahnhof aus führte die Ölspur durch die gesamte Ortsdurchfahrt und dann die Meller Straße hinauf. Bis zur Landesgrenze ander Winkelshütter Straße mussten immer wieder einzelne Ölflecken beseitigt werden, schilderte Huchtmann die umfangreiche Arbeit.

Dort verlor sich die Spur buchstäblich, so dass der Verursacher vermutlich nicht mehr zu ermitteln ist. Gelänge das wider Erwarten dennoch, würde er für die entstandenen Kosten aufkommen müssen. Immerhin dauerte der Einsatz zwei Stunden.

 

Quelle: Haller Kreisblatt